Es regnet, also gut getroffen zum Weiterreisen. Mittags komme ich in Puerto Princesa an. Nach dem Lunch und einem Kaffee im Itoy’s Speciality Coffee House will ich eigentlich die Palaweño Brewery besichtigen, bleibe aber dort im Biergarten hängen. Bis zum Torschluss habe ich dann alle Biersorten probiert, einschließlich der beiden Spezialbiere. Ein sehr unterhaltsamer Nachmittag/Abend mit Einblicken in die Braukunst, Reisetipps und Anekdoten über Partys in der Brauerei.

Allerdings lässt mich daraufhin irgendetwas nicht einschlafen und so liege ich die ganze Nacht wach. Deshalb fehlt mir morgens auf die Motivation, irgendwas zu unternehmen. Bis auf einen Spaziergang für mein zweites Frühstück und spätes Mittagessen verbringe ich den Tag im Hostel. Die Stadt bietet eh nicht sonderlich viel außer lauten Tricicles und Jeepneys.

Nach einem Nickerchen kann ich mich dann doch zu ein wenig Bewegung aufraffen. Liegestütze und einige Calisthenics-Übungen stehen auf dem Plan. Neben der Stärkung der Muskulatur steht dabei vor allem das Verbessern der Beweglichkeit im Vordergrund.

Look after your body, you only have one.

Nächster Tag, selbes Spiel. Nach dem Frühstück hänge ich im Hostel rum, lese mein Buch weiter und studiere die dort hängende Landkarte. Aber es sind zu viele Orte, die ich noch gerne besichtigen würde. Noch vor dem Mittagessen gibt der Hostelbesitzer einen Brandy aus. Kann man mal machen. Nach leckerem Sushi zum Lunch folgt die zweite Runde, bevor ich mich so langsam auf den Weg zum Flughafen mache, um nach Manila zu fliegen.